{"id":1565,"date":"2015-06-01T00:43:50","date_gmt":"2015-05-31T22:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=1565"},"modified":"2015-06-15T08:05:48","modified_gmt":"2015-06-15T06:05:48","slug":"fifa-ein-fanal-jahrzehnte-der-geldgier-vorteilsnahmen-und-profite","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=1565","title":{"rendered":"FIFA ein Fanal &#8211; Jahrzehnte der Geldgier, Vorteilsnahmen und Profite"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.agenda-news.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/AgendaNews-Logo-02.jpg\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"45\"  class=\"alignleft size-full wp-image-1327\" \/>Lehrte, 01.06.2015 Heimlich, still und leise sind die privaten Verm\u00f6gen in den letzten Jahren in Deutschland auf 12 Billionen Euro gestiegen. Laut, schrill und emp\u00f6rend sind die Kommentare zu den Machenschaften der FIFA. Beg\u00fcnstigungen \u00fcber 20 Jahre, um das korrupte System zusammenzuhalten. Den inhaftierten F\u00fchrungskr\u00e4ften der FIFA scheint jegliche soziale Bindung zu fehlen. Ihre Habgier, ethisches  und moralisches Verhalten ist menschenverachtend, sie wollten nur das schnelle Geld.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eJe mehr man isst, desto gr\u00f6\u00dfer der Appetit, je h\u00f6her man steigt, desto tiefer der Fall.\u201c Die Welt h\u00e4lt den Atem an vor so viel krimineller Energie sich zu bereichern. Der Fall FIFA spielt sich in kleineren Dimensionen fast t\u00e4glich in der Zivilgesellschaft ab. Dazu geh\u00f6rt Vorteilsnahme im \u00d6ffentlichen Dienst. Es ist eine Frage des Anstandes, der Moral,  der Ehre, des Glaubens, von Mut und Charakter sich der Vorteilsnahme und  Korruption zu entziehen.<\/p>\n<p>Menschen- und Drogenhandel, Prostitution, Kinderarbeit, Kriminelle die \u201egrenzenlos\u201c nach Deutschland einreisen, Schmuggel, Mehrwertsteuer-Betrug, Klein- und Schwerkriminelle, Nepper, Schlepper, Bauernf\u00e4nger, Internet Kriminalit\u00e4t, Wirtschaftsspionage, Kriegsgewinnler, Spekulanten und Zocker an den B\u00f6rsen, allen geht es um das schnelle, gro\u00dfe und risikolose Geld. \u00c4rzte und Krankenh\u00e4user die Krankenkassen betr\u00fcgen, kleine und gro\u00dfe Steuerbetr\u00fcger die ihre Gelder in Steueroasen parken, um Steuern zu sparen.<\/p>\n<p>Namhafte Gro\u00dfunternehmen die Milliarden sparen und auf ihre Gewinne Steuern von unter 1 Prozent abf\u00fchren &#8211;  ganz legal. Lebensmittelskandale, Vorteilnahme in allen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens, bei Unternehmen, Stiftungen, Handel und Industrie. Es war politischer Wille der Finanzelite die Verm\u00f6genssteuer zu erlassen, die in Europa gang und g\u00e4be ist. Sch\u00e4uble  und weitere 10 EU-L\u00e4nder fordern die Einf\u00fchrung der Finanztransaktionssteuer, die f\u00fcr Deutschland Mehreinnahmen von rund 40 Milliarden Euro bedeuten. Man kann darauf wetten, dass sie, wenn \u00fcberhaupt, erst nach dem n\u00e4chsten B\u00f6rsencrash kommt. Staatsbetriebe wie Bahn und Post wetteifern um hohe Renditen (Gewinnstreben bei der Post 3,2 Mrd. Euro Gewinn) zum Nutzen ihrer Kapitalgeber und nicht der B\u00fcrger.<\/p>\n<p>2008 haben beim Immobiliencrash in den USA  Banken untereinander die Darlehen ihrer Kunden gekauft und verkauft und Zinsen bis auf 24 Prozent hochgetrieben. Banken haben f\u00fcr ihre Betr\u00fcgereien Strafen von 9 Milliarden Euro gezahlt. Tausende Strafverfahren kommen noch auf sie zu. Die EZB druckt 2,1 Billionen frische Euro, um die M\u00e4rkte zu beruhigen und Anleihen aufzukaufen. Das Ziel, dass Investoren mehr anlegen w\u00fcrden wurde nicht erreicht. F\u00fcr die Verluste aus den dubiosen bis kriminellen Gesch\u00e4ften haftet der Steuerzahler.<\/p>\n<p>Die USA, Japan und EU sind mit rund 15,3 Billionen Euro \u2013 nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent \u2013 \u00fcberschuldet. Das alles wird einfach hingenommen. Der kleine Mann kann sowieso nichts \u00e4ndern, Parlamentariern fehlt dazu der Wille, Mut und Kraft das zu \u00e4ndern. Vorteilsnehmer, Kapitalisten, Lobbys und die Finanzelite dr\u00fccken mit Ihrer Macht auf politische Entscheidungen und sind Nutznie\u00dfer dieser Entwicklung. <\/p>\n<p>M\u00fcssen  Unternehmen in einer globalisierten Welt die Rolle einer politischen Akteurin \u00fcbernehmen, da die politischen Institutionen dieser nicht mehr gerecht werden? Wie eine st\u00e4rkere Beteiligung von Unternehmen am politischen Prozess aussieht wird den B\u00fcrgern t\u00e4glich vor Augen gef\u00fchrte. Im Jahr 2008 arbeiteten mehr als 17.468.591 abh\u00e4ngige Besch\u00e4ftigte im Niedriglohnbereich f\u00fcr Stundenl\u00f6hne unter 8,50 Euro. Daran hat sich nichts ge\u00e4ndert. <\/p>\n<p>Nicht zu vergessen sind 7 Millionen Arbeitslose und Regelsatz-Empf\u00e4nger. Es ist richtig, dass diese 7 Millionen Menschen keinen Arbeitsplatz finden. Es sei denn sie stecken in F\u00f6rderma\u00dfnahmen. 2,5 Millionen arme Kinder und 1,6 Millionen Alleinerziehende die nicht wissen wie sie \u00fcber die Runden kommen sollen. Deutschland ist das Niedriglohnland Nummer Eins in Europa. Das ist der Stoff aus dem Unternehmertr\u00e4ume sind. Sie haben kein Interesse daran dieses zu \u00e4ndern und sich angemessen an den Kosten des Staates zu beteiligen.<\/p>\n<p>Es liegt auch daran, dass das deutsche Steuerrecht in den vergangenen Jahren ungerechter geworden ist. W\u00e4hrend insbesondere  Verm\u00f6gende und Unternehmen entlastet wurden, m\u00fcssen Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung \u00f6ffentlicher Aufgaben beitragen. Die 200 Medienmogule in Deutschland, die ihre pers\u00f6nlichen Meinungen t\u00e4glich propagieren, prangern diese Zust\u00e4nde nicht an, schlie\u00dflich geht es den Deutschen doch relativ gut. Sie rufen die Menschen vor den n\u00e4chsten Landtags- und Bundestagswahlen zum W\u00e4hlen auf, damit die M\u00e4chtigen an der Macht bleiben \u2013 zu ihrem Vorteil.<\/p>\n<p>Die Initiative Agenda 2011-2012 h\u00e4lt seit Mai 2010 mit einem Sanierungsprogramm von \u00fcber 275 Milliarden Euro dagegen. Es steht f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden. Um soziale Gerechtigkeit wieder st\u00e4rker ins Bewusstsein der Menschen zu r\u00fccken, um gegen die Missst\u00e4nde vorzugehen und \u201eSoziale Sicherheit\u201c zu erreichen, beteiligt sich \u201eAgenda-Socialnet\u201c mit einer  st\u00e4rkeren Pr\u00e4senz in den sozialen Netzwerken<\/p>\n<p>Dieter Neumann<\/p>\n<p>Union f\u00fcr soziale Sicherheit<br \/>\nAgenda2011-2012<br \/>\nAgenda News<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nWintershall Allee 7<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nInfo@ufss.de.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ufss.de<\/p>\n<p>Die Initiative \u201eAgenda 2011-2012\u201c stellte der \u00d6ffentlichkeit bereits im Mai 2010  ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro vor, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Sie bietet L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr die gro\u00dfen sozialen Probleme an und engagiert sich unter Agenda-Socialnet im sozialen Netzwerk. Das Ziel: Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu st\u00e4rken, M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine bessere Ausbildung zu erlangen, Talente zu f\u00f6rdern und der Gesellschaft aus ihrer Arbeit nachhaltige Impulse zu geben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrte, 01.06.2015 Heimlich, still und leise sind die privaten Verm\u00f6gen in den letzten Jahren in Deutschland auf 12 Billionen Euro gestiegen. Laut, schrill und emp\u00f6rend sind die Kommentare zu den Machenschaften der FIFA. 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