{"id":2457,"date":"2016-06-17T08:31:25","date_gmt":"2016-06-17T06:31:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=2457"},"modified":"2016-06-17T08:34:41","modified_gmt":"2016-06-17T06:34:41","slug":"armut-und-schulden-die-groste-herausforderung-des-21-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=2457","title":{"rendered":"Armut und Schulden &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung des 21. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.agenda-news.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/7050-28.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.agenda-news.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/7050-28.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"120\" class=\"alignleft size-full wp-image-2273\" \/><\/a>Weltweit ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2014 von 67,21 Billionen Euro auf 64,62 Bio. Euro 2015 geschrumpft. Das BIP der USA, Japans und der EU-Staaten hat daran einen Anteil von 34 Billionen Euro. Die Staatsausgaben der 3 gro\u00dfen Volkswirtschaften waren in dieser Zeit um 22,8 Bio. Euro h\u00f6her als die Staatseinnahmen, was 15,2 Bio. Euro Kapitalmarktzinsen gekostet und Schulden in H\u00f6he von 38 Bio. Euro verursacht hat. Legt man die Maastricht-Schuldenobergrenze zugrunde (60 % des BIP) sind die Staaten mit rund 19 Bio. Euro \u00fcberschuldet (Quelle Statista, Wechselkurs 1,15 Euro).<\/p>\n<p>Diese Entwicklung eskaliert nicht nur, sondern sie wird durch Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, kriegerische Auseinandersetzungen, Kriege,  IS-Terror, Migration und Migrationskosten versch\u00e4rft. Korruption, Vorteilsnahme, Steuerbetrug in ungeahnten Ausma\u00dfen, Menschen- und Drogenhandel und organisierte Kriminalit\u00e4t sind negative Begleitumst\u00e4nde. Leere Staatskassen, gro\u00dfe Probleme und Aufgaben, die gro\u00dfes Geld kosten und K\u00fcrzungen von Sozialausgaben erh\u00f6hen die Armut. Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Ausbildung werden unbezahlbar &#8211; Investitionsstaus sind die Folge.<\/p>\n<p>Weltweit haben Politiker, \u00d6konomen, Wirtschaftswissenschaftler und Experten keine Antwort auf die Schuldenkrise. Sie haben kein komplexes Konzept, das aus der Krise f\u00fchren k\u00f6nnte. Auch in der Literatur und im Internet findet man keine Antworten. Diese L\u00fccke hat das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von B\u00fcrgern f\u00fcr B\u00fcrger, geschlossen. Bereits im Mai 2010 wurde der \u00d6ffentlichkeit ein Sanierungsprogramm  zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von \u00fcber 275 Mrd. Euro f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Die Regierung bleibt den B\u00fcrgern bis heute eine Antwort schuldig, wie sie die enormen Einnahmeverluste ausgleichen wollen!<\/p>\n<p>In Deutschland wurden in den letzten 45 Jahren 25 Steuerarten abgeschafft &#8211; die Einnahmen daraus. Helmut Kohl hat 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer abgeschafft, 1993 die Senkung der Lohnsteuer und Einkommensteuer (LSt\/ESt) von 53 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht und 1997 die Verm\u00f6gensteuer ausgesetzt. Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben somit auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. In der Kohl-\u00c4ra sind die Schulden um 1.000 Mrd. Euro gestiegen und unter Schr\u00f6der\/Merkel um 800 Mrd. Euro.  <\/p>\n<p>Damit nicht genug: 2015 lagen die Arbeitnehmerentgelte (L\u00f6hne und Geh\u00e4lter) bei 1.485 Mrd. Euro, worauf Besch\u00e4ftigte rund 196 Mrd. Euro LSt\/EST zahlten. Durch die Erh\u00f6hung des Grundfreibetrags, der Senkung des Eingangs- und des Spitzensteuersatzes flossen nur noch 13,2 %  (!) in die Staatskassen. Deutschland ist zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 abgestiegen. 13 Mio. Armen wird eine Anpassung ihrer niedrigen Bez\u00fcge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Genauso, wie man 13 Mio. Besch\u00e4ftigten eine Anpassung der niedrigen Tarifl\u00f6hne von unter brutto 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro an den Mindestlohn von 8,50 Euro verweigert. <\/p>\n<p>Bei den vielen reformbed\u00fcrftigen Problemen wird au\u00dfer Acht gelassen, dass nach Zukunftsforschern, Arbeit (4.0), der School of London und Wirtschaftsinstituten bis 2040 rund 20 Millionen Jobs in Deutschland verloren gehen. Das wird unabsehbare Folgen f\u00fcr das Krankenkassen- und Rentensystem haben, die schon heute \u00fcberfordert sind.  Auch darauf bietet Agenda 2011-2012 L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge an.<\/p>\n<p>Die Angst vor Armut, Ausgrenzung und Radikalisierung nimmt zu. Immer mehr Menschen hoffen, dass soziale Netzwerke, Hilfsorganisationen, Gewerkschaften, Sozialverb\u00e4nde, Kirchen und Volksentscheide dazu beitragen, dass der Staat seinen sozialen Aufgaben gerecht wird. Ohne deren Kampf f\u00fcr Umweltschutz, Menschenrechte und dem ganzen Spektrum von sozialer Gerechtigkeit w\u00e4re die Welt \u00e4rmer und hoffnungsloser. Dazu leistet Agenda 2011-2012 einen besonderen, au\u00dfergew\u00f6hnlichen Beitrag.<\/p>\n<p>User haben im Internet statistisch \u00fcber 12 Millionen Mal Berichte von Agenda 2011-2012 aufgerufen, gelesen und runtergeladen. In seinem neuen Sachbuch \u201eProtokoll einer Staatssanierung &#8211; Wege aus der Krise\u201c bietet Dieter Neumann eine komplexe L\u00f6sung der Schuldenkrise an. Sein Credo: \u201eNur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates wird die Krise \u00fcberwunden.\u201c Das gilt weltweit!<\/p>\n<p>Dieter Neumann<\/p>\n<p>Agenda 2011-2012<br \/>\nAgenda News<br \/>\nUnion f\u00fcr Soziale Sicherheit<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nInfo@agenda2011-2012.de                                                         http:\/\/www.agenda2011-2012.de<\/p>\n<p>Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von B\u00fcrgern f\u00fcr B\u00fcrger, gegr\u00fcndet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der \u00d6ffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem j\u00e4hrlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. <\/p>\n<p>Ziel aller Aktivit\u00e4ten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit B\u00fcrgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Verm\u00f6genden gesucht. In seinem neuen Sachbuch \u201eProtokoll einer Staatssanierung &#8211; Wege aus der Krise\u201c bietet Dieter Neumann eine komplexe L\u00f6sung der Schuldenkrise an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltweit ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2014 von 67,21 Billionen Euro auf 64,62 Bio. Euro 2015 geschrumpft. Das BIP der USA, Japans und der EU-Staaten hat daran einen Anteil von 34 Billionen Euro. 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