{"id":3551,"date":"2017-08-08T06:28:11","date_gmt":"2017-08-08T04:28:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=3551"},"modified":"2017-08-08T06:28:11","modified_gmt":"2017-08-08T04:28:11","slug":"agenda-2011-2012-300-billionen-euro-schulden-dank-wirtschaftswissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=3551","title":{"rendered":"Agenda 2011-2012: 300 Billionen Euro Schulden \u2013 dank Wirtschaftswissenschaft"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_3552\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.agenda-news.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Agenda-Logos_2cm-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3552\" src=\"http:\/\/www.agenda-news.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Agenda-Logos_2cm-01.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"64\" class=\"size-full wp-image-3552\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3552\" class=\"wp-caption-text\">Pressebericht Nr. 574<\/p><\/div>Das Ausma\u00df der Schulden, 20 Millionen weniger Jobs, 40 Mio. Hartz IV\/Rentner, der dominierende Einsatz von Computern und Robotern, kann der Durchschnittsb\u00fcrger nicht deuten. Die es deuten k\u00f6nnen tun nichts dagegen, sondern machen \u201eweiter so\u201c.<\/p>\n<p>Lehrte, 08.08.2017. Die Lehre der Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftsweisen, \u00d6konomen, Reichen, Theoretikern, Unternehmen und Konzernen (weiterhin Experten genannt) geht davon aus, dass der Staat, bei einem hohen Wirtschaftswachstum, seinen Verpflichtungen nachkommen kann. W\u00e4chst ein BIP z. B. von 1.000 Mrd. Euro um 4 % auf 1.040 Mrd. Euro oder 90 Bio Euro Umsatz, reicht das, um zu investieren, L\u00f6hne erh\u00f6hen und den sozialen Verpflichtungen nachkommen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Werden diese Voraussetzungen nicht erf\u00fcllt, stagniert das BIP oder ist es r\u00fcckl\u00e4ufig, greifen weitere Ma\u00dfnahmen der Experten. Sie empfehlen grenzenlose Schulden. Reicht das nicht, werden die M\u00e4rkte mit frischen Devisen \u00fcbersch\u00fcttet, bis sie satt sind, um die Wirtschaft zu beruhigen. Parallel wird eine Nullzinspolitik betrieben, damit Investoren billige Darlehen erhalten. Greift das auch nicht, wird das Geld der Sparer mit null Zinsen von den Konten getrieben, um die Binnennachfrage zu erh\u00f6hen. An L\u00f6hnen sparen bringt den gr\u00f6\u00dften Gewinn!<\/p>\n<p>Die EZB geht einen Schritt weiter. Zur Geldsicherheit wird eine Inflationsrate von 2 % angestrebt. Dahinter verbirgt sich, dass Unternehmen die Preise um 2 % erh\u00f6hen und mit Lohnerh\u00f6hungen bis 2 % verrechnen k\u00f6nnen. Diese Ma\u00dfnahmen haben dazu gef\u00fchrt, dass \u201ekein\u201c Staat \u00fcber angespartes Kapital verf\u00fcgt und die  Gesch\u00e4fte seit der Schuldenkrise 2008 \u00fcber Schulden finanziert werden. Deutschland hat sich diesem Trend angeschlossen. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.<\/p>\n<p>Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Verm\u00f6gensteuer ausgesetzt. Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Gerhard Schr\u00f6der hat mit der Agenda 2010 Besch\u00e4ftigte mit Dumpingl\u00f6hnen, Zeitarbeit, Werkvertr\u00e4gen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze f\u00fcr Renten auf 43 % wird ein gro\u00dfer Teil der Rentner in Armut getrieben. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.<\/p>\n<p>Den Griechen w\u00e4re bei den auferlegten strengen Sparma\u00dfnahmen geholfen worden, wenn die EZB mit dem Aufkaufprogramm f\u00fcr Darlehen, nach dem Maastricht Referenzwert von 60 %, \u00fcbersch\u00fcssige Schulden gekauft h\u00e4tte. Den Hellenen w\u00e4re viel Leid erspart geblieben. Die Experten haben auf die Schuldenkrise und dem entstandenen Zukunftsszenario keine Antworten. Jeder Einzelne von ihnen ist ein L\u00fcgner und Betr\u00fcger, wenn er unter diesen Umst\u00e4nden von sicheren Renten und Arbeitspl\u00e4tzen spricht.<\/p>\n<p>Bis 2040 gehen in Deutschland 20 Mio. Jobs aufgrund der Roboterentwicklung und Computer verloren. Das f\u00fchrt zu einem stufenweisen Anstieg von 40 Mio. Rentnern \u00fcber Hartz IV. Angela Merkel ist eine K\u00fcnstlerin, wenn sie unter diesen widrigen Umst\u00e4nden ihren Beliebtheitsgrad halten kann. Aber, sie ist die K\u00f6nigin in einem desolaten, konservativen und kapitalistischen Bienenvolk, das ihr \u201enoch\u201c folgt. In diesem Fahrwasser schwimmen Trump, Macron und Putin, die die Welt \u00e4ndern wollen aber selbst bis zur Oberkante Unterlippe im Schuldensumpf stecken. Das trifft bez\u00fcglich der Schulden noch nicht auf Putin zu, aber bald.<\/p>\n<p>Angela Merkel und Experten werden von Medien hofiert, die mit einem Anzeigevolumen von \u00fcber 55 Mrd.  Euro gerne deren deckungsgleiche Interessen verbreiten. Sie wenden sich gegen alles, was ihren gemeinsamen Zielen schaden k\u00f6nnte. Am besten Feinde suchen und sie denunzieren. Da kommt ihnen ein Martin Schulz gerade gelegen. Schulz k\u00f6nnte den jahrzehntelangen falschen Weg der Politik \u00e4ndern. Davor haben sie schlicht und ergreifend Angst. Macron hat gezeigt, dass allein seine Beliebtheit reicht, um die angestammten Parteien in die Bedeutungslosigkeit der Opposition zu st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Deren \u201eBedeutungslosigkeit\u201c, Erfahrung, Wut und Hass von knapp unter 50 %,  k\u00f6nnte Marcron schneller st\u00fcrzen, als er sich vorstellen kann. Treibt Merkel die SPD in die Opposition, wird sie das gleiche Problem haben. Dann hat die Ehe \u201eMercron\u201c nicht lange gehalten. Es gibt in der Schuldenkrise 2 Vorbilder: Kanadas neuer Premierminister hat 2015 einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen, indem er ank\u00fcndigte, Steuern f\u00fcr Reiche zu erh\u00f6hen, um mehr Geld in die Infrastruktur stecken zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Agenda 2011-2012 war 2010 der Zeit mit einem alternativen Programm zu Trudeau weit voraus. Sie ist der Meinung, dass die Schuldenkrise nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten und -strukturen an den Kosten des Staates zu l\u00f6sen sei. Bereits im Mai 2010 wurde der \u00d6ffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht.<\/p>\n<p>User haben 573 Pressemitteilungen von Agenda 2011-2012\/Agenda News \u00fcber 15 Mio. Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Dieter Neumann<br \/>\nAgenda 2011 \u2013 2012<br \/>\nAgenda News<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\nTelefon\/Fax 05132-52919<br \/>\ninfo@agenda2011-2012.de<br \/>\nwww.agenda2011-2012.de<\/p>\n<p>Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegr\u00fcndet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der \u00d6ffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem j\u00e4hrlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht.  Das Gr\u00fcndungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizit\u00e4tsgr\u00fcnden in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt. <\/p>\n<p>Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 \u201eProtokoll einer Staatssanierung \u2013 Wege aus der Krise\u201c. Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Mit dem Sanierungsprogramm sind 650 Pressemitteilungen verbunden, die L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zur Sanierung der Staatsschulden beinhalten.  Fazit: \u201eDie Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates \u00fcberwunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ausma\u00df der Schulden, 20 Millionen weniger Jobs, 40 Mio. Hartz IV\/Rentner, der dominierende Einsatz von Computern und Robotern, kann der Durchschnittsb\u00fcrger nicht deuten. Die es deuten k\u00f6nnen tun nichts dagegen, sondern machen \u201eweiter so\u201c. Lehrte, 08.08.2017. 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