{"id":739,"date":"2013-12-06T00:22:35","date_gmt":"2013-12-05T23:22:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=739"},"modified":"2013-12-06T00:22:35","modified_gmt":"2013-12-05T23:22:35","slug":"aktion-zukunft-steigende-binnennachfrage","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=739","title":{"rendered":"Aktion Zukunft \u2013 Steigende Binnennachfrage"},"content":{"rendered":"<p>Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem j\u00e4hrlichen Sanierungskonzept von \u00fcber 275 Mrd.  Euro steht die Initiative  Agenda 2011 \u2013 2012 f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatschulden. Das Konzept wurde der \u00d6ffentlichkeit bereits im Mai 2010  vorgestellt. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst ein Volumen von \u201edrei\u201c Billionen Euro. Politiker, \u00d6konomen, Betriebswirte Wissenschaftler, die Weltbank, der IWF und die Staaten der Europ\u00e4ischen Union suchen nach Auswegen aus der Krise. Ein plausibles Konzept liegt nicht vor, Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr Reiche schlie\u00dfen sie \u201enoch\u201c aus.<\/p>\n<p>Das Wohl der Staatengemeinschaft h\u00e4ngt vom Wirtschaftswachstum ab. Deutschland als f\u00fchrende Wirtschaftsmacht steht Dank seiner Besch\u00e4ftigten und Unternehmen vorbildlich da.  Ein Sch\u00f6nheitsfleck auf der wei\u00dfen Weste ist, dass trotz boomender Wirtschaftjahre und Export-Weltmeister, die Bilanz zu w\u00fcnschen l\u00e4sst. Die B\u00fcrger tragen Ende M\u00e4rz 2013 eine Schuldenlast von 2.150 Mrd. Euro (Eurostat). Fakt ist, dass die Neuverschuldung in den letzten 8 Jahren um 700 Mrd. Euro gestiegen ist, was zu einer \u00dcberschuldung von rund 557 Mrd. Euro f\u00fchrte. Um aus der totalen Abh\u00e4ngigkeit vom Wirtschaftswachstum zu gelangen, bietet sich eine Steigerung der Binnennachfrage an.<\/p>\n<p>Mehr Investitionen der Unternehmen (zu besseren Konditionen)  und mehr Investitionen durch B\u00fcrger. Beide k\u00f6nnen nur in dem Umfang investieren, den ihnen der Spielraum ihrer Einnahmen zul\u00e4sst. Dem tr\u00e4gt der Koalitionsvertrag nicht Rechnung. W\u00e4hrend sich Regierungen. Banken und Spekulanten Geld fast zum Nulltarif  besorgen, zeigen die zuk\u00fcnftigen Koalition\u00e4re dem Handel und dem Mittelstand die kalte Schulter. <\/p>\n<p>Auf der anderen Seite hat Deutschland den zweitgr\u00f6\u00dften Niedriglohn-Sektor, was die Kaufkraft neben Preisauftrieb zus\u00e4tzlich abgesch\u00f6pft. Es fehlen Gelder f\u00fcr Investitionen (Investitionsstau rund 300 Milliarden Euro). Die Initiative Agenda 2011 \u2013 2012 zeigt einen Mittelweg, der beiden Seiten erm\u00f6glichen w\u00fcrde angemessen von den aufgezeigten M\u00f6glichkeiten zu profitieren. Gewinnen w\u00fcrden Unternehmen durch steigende Ums\u00e4tze und Renditen.<\/p>\n<p>Wir werden die Zukunft nur gestalten k\u00f6nnen, wenn sich B\u00fcrger und Reiche angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Wenn Anleger Milliarden steuerfrei an den B\u00f6rsen verdienen und ihnen zudem hohe Renditen ausgezahlt werden, sollten sie sich auch angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Was n\u00fctzt ihnen eine von der EU erwogene Schuldensteuer von 10 Prozent oder ein entsprechender Lastenausgleich, wo Solidarit\u00e4t, Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit gefragt ist? Leben und leben lassen ist die Maxime, weg von der Profitgier.  Der vertrauliche, enge Umgang zwischen Politik und Unternehmen sollte nicht dazu f\u00fchren,  den Besch\u00e4ftigten weitere Belastungen aufzub\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Initiative Agenda 2011-2012 engagiert sich in erheblichem Umfang in der Gesellschaft. Ein Ausdruck dieses Engagements sind die vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten in Information, Aufkl\u00e4rung und Gestaltung des politischen Lebens. Wir tragen mit unserer Arbeit in besonderem Ma\u00dfe zur Sanierung und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden bei. Es reicht nicht, dass \u201enur\u201c 11,5 % Lohn-\/Einkommensteuern (161 Mrd. Euro) oder von der Mehrwertsteuer  in H\u00f6he von 840 Mrd. Euro \u201eganze\u201c 3,5 % (131 Mrd. Euro)  in die Staatskasse flie\u00dfen, es fehlt ein Konzept zu solider Staatsfinanzierung.<\/p>\n<p>Ziel aller Aktivit\u00e4ten von Agenda 2011-2012 ist es, Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu st\u00e4rken, M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine bessere Ausbildung zu erlangen, Talente zu f\u00f6rdern und aus unserer Arbeit nachhaltige Impulse f\u00fcr die Gesellschaft zu geben. \u00d6ffentlichkeitsarbeit kostet viel Geld. Wenn Sie uns in unserer Arbeit finanziell unterst\u00fctzen wollen, stehen Ihnen als Gegenleistung unsere Homepages f\u00fcr individuelle Firmenwerbung zur Verf\u00fcgung. Wir w\u00fcrden Sie gerne als F\u00f6rdermitglied begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Dieter Neumann<\/p>\n<p>Dieter Neumann<br \/>\nAgenda 2011 \u2013 2012<br \/>\nAgenda News<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nWintershall Allee 7<br \/>\nTelefon\/Fax 05132-52919<br \/>\ninfo@agenda2011-2012.de<br \/>\nwww.agenda2011-2012.de<\/p>\n<p>Im Mai 2010 hat die Initiative  Agenda 2011 &#8211; 2012 der \u00d6ffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem j\u00e4hrlichen Volumen von \u00fcber 275 Milliarden Euro vorgestellt. Es steht f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatschulden. Die \u201eAktion Zukunft\u201c steht f\u00fcr eine nachhaltige Erh\u00f6hung der  Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Ums\u00e4tzen und Renditen. Das Gr\u00fcndungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem j\u00e4hrlichen Sanierungskonzept von \u00fcber 275 Mrd. Euro steht die Initiative Agenda 2011 \u2013 2012 f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatschulden. Das Konzept wurde der \u00d6ffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. 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