{"id":856,"date":"2014-06-02T00:30:22","date_gmt":"2014-06-01T22:30:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=856"},"modified":"2014-06-02T00:30:22","modified_gmt":"2014-06-01T22:30:22","slug":"ezb-und-experten-warnen-vor-einem-borsencrash","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.agenda-news.de\/?p=856","title":{"rendered":"EZB und Experten warnen vor einem B\u00f6rsencrash"},"content":{"rendered":"<p>Lehrte, 2. Juni 2014   Jedermann  glaubt, dass sein Geld, das er der Bank gibt ihm geh\u00f6rt, es ist jedoch das Kapital der Bank. Sie verleiht sein Geld und sie schafft aus seinem Geld neues Geld. Dass sie mehr verleiht als sie tats\u00e4chlich hat, liegt in ihrem Interesse &#8211;  im System der Schulden und Zinsen. In der Hochzins-Konjunktur hat sie pr\u00e4chtig daran verdient. Zwischenzeitlich ist es durch die Zinspolitik der EZB soweit gekommen, dass die Zinsen so niedrig wie nie zuvor sind und Gewinne und Ertr\u00e4ge in gewohnter H\u00f6he ausbleiben. Hinzu kommt, dass  die Banken hohe Best\u00e4nde an faulen Krediten haben, was ihre Risiken drastisch erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Das Geld der Welt liegt mit 165 Billionen US-Dollar bei Rentenfonds, Investmentfonds, W\u00e4hrungsreserven, Hedgefonds und Privatanlegern (media.de). Reiche, Banken, Gewerkschaften, ADAC, Unternehmen und Spekulanten wissen weltweit nicht, wo sie ihre Abermillionen parken sollen, um Geld, viel Geld damit zu verdienen. Vor allem dann, wenn man sein Geld auf Risikowetten setzt. Sie wissen aber auch nicht, wo sie noch vor dem Zugriff der Finanzbeh\u00f6rden auf ihre Gewinne sicher sind. Der sicherste Platz sind derzeit Deutsche B\u00f6rsen. Deutschland ist der reiche fette Streber den alle hassen (\u201eheute show\u201c).<\/p>\n<p>In der Hausse raten immer mehr Experten zu Gewinnmitnahmen und Vorsicht bei neuen Gesch\u00e4ften. Das war so, als von 1999 bis 2002 der DAX von 6.958 auf 2.892 Punkte (54,3 %) fiel und von 2007 bis 2008 von 8.067 auf 4.810 Punkte (40,37 %) abst\u00fcrzte. Es wurden viele Billionen verbrannt. Nun ist es ausgerechnet die EZB die vor Chaos, Turbulenzen und Luftblasen an den Finanzm\u00e4rkten warnt. Erst hat sie Billionen frischen Euro in  die M\u00e4rkt gepumpt,  jetzt ihre Warnmeldung. Hinweise auf ein drohendes Unwetter an den B\u00f6rsen gibt es genug.<\/p>\n<p>Keiner nimmt sie wahr. Mitte 2013 hat die Schweiz heimlich, still und leise unbemerkt 76 Milliarden Euro gegen andere W\u00e4hrungen abgesto\u00dfen. Der Britische Aktienh\u00e4ndler Alessio Rastani wei\u00df woher die enormen Gewinne kommen, die er und andere gerade in der Krise machen. Denn irgendwer muss schlie\u00dflich daf\u00fcr bezahlen. Deshalb ist es einfach f\u00fcr ihn vorauszusagen, dass die \u201eErsparnisse von Millionen Menschen in den n\u00e4chsten Monaten verschwinden werden\u201c.<\/p>\n<p>Deutsche Topmanager, die bei Aktiengesch\u00e4ften durch ihren direkten Einblick ins eigene Unternehmen einen gro\u00dfen Vorteil haben, bleiben skeptisch: Sie verkaufen weiterhin deutlich mehr Aktien als sie kaufen. Dies belegt das Insider-Barometer, welches das Aachener Forschungsinstitut f\u00fcr Asset Management alle zwei Wochen zusammen mit der Commerzbank Wealth Management exklusiv f\u00fcr das Handelsblatt berechnet.<\/p>\n<p>Der 77-j\u00e4hrige Milliard\u00e4r und Gro\u00dfinvestor Icahn, wegen angeblicher Weitergabe von Insiderwissen im Fadenkreuz der Ermittler, warnt vor einem B\u00f6rsencrash. Er sieht deutliche Anzeichen f\u00fcr eine Blase die zerplatzen k\u00f6nnte, weil viele Zahlen eine Fata Morgana sind. Claus Voigt (Capital Partners GmbH) meint dazu, das Platzen der Spekulationsblase ist der dritte Akt eines globalen Dramas, an dessen Ende die Neuordnung des Weltw\u00e4hrungssystems stehen wird. \u00c4hnlich sieht es der Crash-Prophet Roland Leuschel, der den gro\u00dfen Absturz voraus sagt und mit einer kommenden W\u00e4hrungsreform rechnet.<\/p>\n<p>\u201eDie EZB weist auf die derzeit gute Verfassung des Finanzsystems in der Eurozone hin, wobei es genug Risiken gibt. Ihr bereitet die Rekordjagd an den B\u00f6rsen Sorgen: Die  Suche der Investoren nach Renditen k\u00f6nnte die \u201eM\u00f6glichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der j\u00fcngsten Kapitalfl\u00fcsse\u201c ausl\u00f6sen, hie\u00df es im Finanz-Stabilisierungsbericht der Notenbank (rtr)\u201c. Experten sprechen zudem von Aktien, Anleihen und Immobilen die eine Billionen-Spekulationsblasen aufgeblasen haben, die gr\u00f6\u00dfte der letzten Jahre. F\u00fcr Anfang Juni hat die EZB wieder Zinssenkungen, gekoppelt mit einer weiteren Geldspritze, angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Die USA, Japan, und die EU sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 15,3 Billionen Euro \u00fcberschuldet. Immer mehr Geld, immer mehr Schulden, das Risiko an den B\u00f6rsen steigt im selben Verh\u00e4ltnis. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Anleger werden viel Geld verlieren. Die Wegbereiter sind: Gro\u00dfe Armut, hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, \u00fcberschuldete Staatshaushalte, 2 Mrd. Euro Export\u00fcbersch\u00fcsse in Deutschland und eine tr\u00fcgerische Stabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die geringe Profitabilit\u00e4t der Banken und die Verluste der Gro\u00dfbanken bereiten der EZB zus\u00e4tzliche Sorgen. Sie fordert zur Ankurbelung der Binnennachfrage zu mehr Investitionen auf, doch dazu fehlt den Staats- und Regierungschefs hunderte von Milliarden. Wenn die Hochgeschwindigkeitsrechner die Weichen auf verkaufen stellen, verselbst\u00e4ndigt sich die Spirale nach unten. <\/p>\n<p>Die Initiative Agenda 2011 \u2013 2012 hat der \u00d6ffentlichkeit bereits im Mai 2010 Vorschl\u00e4ge unterbreitet, die diesen Trend verhindern k\u00f6nnten. Es wird  der \u00d6ffentlichkeit ein Sanierungsprogramm angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der  Staatsschulden steht.<\/p>\n<p>Dieter Neumann<\/p>\n<p>Dieter Neumann<br \/>\nAgenda 2011 \u2013 2012<br \/>\nAgenda News<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nWintershall Allee 7<br \/>\nTelefon\/Fax 05132-52919<br \/>\nWirtschaft und Politik<br \/>\nwww.agenda2011-2012.de<br \/>\ninfo@agenda2011-2012.de<br \/>\nOnline-Zeitung<br \/>\nwww.agenda-news.de<br \/>\ninfo@agenda-news.de<\/p>\n<p>Die Initiative Agenda 2011 \u2013 2012 wurde im Mai 2010 gegr\u00fcndet. Es wurde der \u00d6ffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das  mit einem j\u00e4hrlichen Volumen von \u00fcber 275 Milliarden Euro,  f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Das Gr\u00fcndungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht au\u00dferdem f\u00fcr eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der  Binnennachfrage und  eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Ums\u00e4tzen und Renditen. Wir bieten Interessenten  preiswerte  Sponsoren-Werbung an, auf zwei Webseiten zu einem Preis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrte, 2. Juni 2014 Jedermann glaubt, dass sein Geld, das er der Bank gibt ihm geh\u00f6rt, es ist jedoch das Kapital der Bank. Sie verleiht sein Geld und sie schafft aus seinem Geld neues Geld. 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